Jagdseminar

vom 01.11. bis 03.11.19 oder 04.11.19

310,00 EUR
3 x Reiten Vollpension Fuchsjagd

Das Jagdseminar

Reit weiter
Reit weiter
nur wer zögert,
verliert.
(Wikinger-Weisheit)

Der Reiterhof Hirschberg ist die einzige Adresse in Deutschland,

wo man eine echte Reitjagd auf Schulpferden mitreiten kann.

Das ist das Ereignis für fortgeschrittene Geländereiter!

Springen über feste Hindernisse, Teilnahme an einer echten Fuchsjagd. Jagdhörner blasen zum Aufbruch, Hundegebell, Pferde tänzeln ungeduldig, und los geht die wilde Jagd: eines der letzten wirklichen Abenteuer. Aber: Die Hindernisse auf der Großalmeröder Fuchsjagd sind sehr niedrig gebaut, also von jedem Pferd/Pony leicht zu schaffen. Aber, Kenntnisse im Springreiten werden vorausgesetzt. Oder: es gibt auch ein nichtspringendes Feld.

Hier eine Jagdbeschreibung 2012 von einer Teilnehmerin:

Hey liebe Nora,

Es war soooooo unbeschreiblich toll, es war eine der tollsten Sachen, die ich in meinem Leben miterlebt hab, das vergess ich nie, das war großartig!

Vielen tausend Dank, dass ich den tollen Vindur reiten durfte (sensationelles Pony, könnt ihn knutschen!) und dass Ihr das alle so wahnsinng toll organisiert habt und alle heil durch die Jagd gebracht habt.

Ich hatte zwischenzeitl. fast Tränen in den Augen vor Faszination (okay auch ein bisschen vor Kälte haha), wenn man die schnaubenden Pferde in der glitzernden Landschaft gesehen hat und die Bläser gehört hat und ich durfte dabei sein.

Ich bin absolut geflashed und werde jetzt mein Esszimmer mit Jagd-Bildern “tapezieren”.

Ihr und die Ponys seid die Größten !

Liebe Grüße & Danke

Nicola (im Freudentaumel ) Mittwoch 31.12.2012, 10:56 Uhr

Und noch eine Jagdbeschreibung von 2017:

Ein schöner Herbsttag am Hohen Meissner, einem riesigen Naturschutzgebiet in Nordhessen.

Das Auge wandert über sanft geschwungene, grüne Hügel und tiefe Mischwälder. Eine Schar von Reitern erscheint auf einer der Kuppen, folgt im gestreckten Galopp einer hübschen Lady auf einem großen Fuchs, die ein Fuchsschwanz ziert. An der Spitze der Gruppe setzt ein Mann in roter Reitjacke mit seinem Pferd gekonnt über ein Hindernis, um mitzuhalten. Hörnerklang hallt durch die Luft und das Stampfen der Pferdehufe lässt die Erde erbeben. Es ist eine Fuchsjagd, heißgeliebte Tradition der ländlichen Reiterschaft und für viele der Inbegriff des Geländereitens. Klassischerweise beginnt ein Jagdtag um Viertel nach 12, meist bei einem der einsam gelegenen Gehöfte in der weiten Landschaft nördlich des Werra-Flusses. Es ist nicht verwunderlich, dass die Hälfte der berittenen Fuchsjagden in Deutschland in dieser Region stattfinden. Die weite, leicht hügelige Landschaft eignet sich hervorragend, um mit dem Pferd zu jagen.

“Jagdreiterei ist Teil meines Lebens. Sie erfüllt mich und macht mich zu einem glücklichen Menschen. Das möchte ich mit anderen, mutigen Menschen teilen”, erzählt der 60-jährige Gutsbesitzer. Seine Jacke schmücken fünf Bronzeknöpfe, jeder mit dem Wappen derer vom Hirschberge verziert. Diese Ausstattung macht seine Stellung in der Jagdleitung deutlich.

Nach der Jagd tauscht man sich in geselliger Runde über das Erlebte aus. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt. Man ist mit dem Ergebnis des Tages zufrieden. Und der Ritt ist ohne große Stürze verlaufen.

Beim “Jagdgericht” geht es lustig her und wir alle sprühen vor Lebensfreude. Was hat Goethe treffend gesagt: “Und setzed Ihr nicht das Leben ein, wie soll Euch das Leben gewonnen sein?”

Was für ein Tag!

Manuela, nach ihrer ersten Reitjagd

 

HAFTUNG
Der Veranstalter und die Teilnehmer untereinander haften nicht für Schäden, die der Jagdausübung immanent sind. Darüber hinaus haftet der Veranstalter nicht für Schäden, die durch leicht fahrlässiges Handeln des Veranstalters oder seiner Gehilfen verursacht werden. An der Jagd teilnehmende Pferde müssen haftpflichtversichert sein.

Leistungen

u. g. Aktionen, 3x Frühstück, 3 Übernachtungen in Mehrbettzimmern, 2x Mittagessen, 3 abendliche Reitermahle, Startgeld, Abendessen beim Jagdgericht, Personentransfer. 

Erwachsene zahlen € 420,-

Programmablauf

Freitag

Anreise gegen 16 Uhr, Begrüßung, Einteilen der Jagdpferde, Proberitt in der Reithalle, Anreiten von festen Hindernissen. Um 20 Uhr Abendessen. Nach dem Abendessen Film: Jagdreiten in Deutschland.

Samstag

Nach dem Frühstück ab 10.30 Uhr Theorie, Jagdregeln, Brüche basteln, Hindernisse schmücken. 13 Uhr Mittagessen. Um 14.30 Uhr Probejagd über feste Hindernisse. Nach dem Proberitt: Sattel- und Trensenpflege, Vorbereitung für die Jagd. 19 Uhr Abendessen bei Kerzenschein. Abends Film “Jagdreiten in England” und gemütlicher Kaminabend mit Guitar-Player Frankie Saladino.

Sonntag

9 Uhr Frühstück. Letzte Jagdvorbereitungen, Pferde auf Hochglanz putzen. 12.15 Uhr Abritt zum Stelldichein. Teilnahme an der Fuchsjagd des Ländlichen Reitervereins Großalmerode e.V.. Geritten wird eine Strecke von ca. 15 km mit jagdlichen, niedrigen Hindernissen (bis ca. 70 cm). Gegen 17 Uhr Rückkehr zum Hof, Pferde versorgen und dann gehts auf zum Jagdgericht. Ab 18 Uhr abendliches Jagdgericht und gemütliches Beisammensein im Restaurant inkl. Reitermahl. Um ca. 21 Uhr werden die meisten Jugendlichen von ihren Eltern abgeholt im Restaurant Exberghütte (Navi-Adresse: Exberghütte, Exberg 1, 37247 Großalmerode). Die Jugendlichen und Erwachsenen, die Montag keine Schule/Urlaub haben: Übernachtung wieder auf dem Reiterhof.

Montag

9 Uhr Frühstück. Abreise nach dem Frühstück.

Wir freuen uns auf Sie!

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